Messung & Indikatoren
Materielle Entbehrung: Die 13 Kriterien der europäischen Armutsmessung
Europa misst Armut nicht nur über das Einkommen. 13 konkrete Lebensbereiche zeigen, wer sich das Notwendige nicht leisten kann — und warum das eine ehrlichere Messung ist.
13
Kriterien, nach denen materielle und soziale Entbehrung in der EU gemessen wird
5+
fehlende Kriterien gelten als "erhebliche" materielle und soziale Entbehrung
7
Kriterien betreffen den Haushalt, 6 die individuelle Person
unfreiwillig
Entbehrung gilt nur, wenn die Einschränkung nicht gewählt, sondern erzwungen ist
Wer wenig Geld hat, kann sich bestimmte Dinge nicht leisten — aber Geldmangel und materielle Entbehrung sind nicht dasselbe. Materielle Entbehrung beschreibt konkrete Einschränkungen im Alltag: keine Mahlzeit mit Fleisch jeden zweiten Tag, kein Geld für unerwartete Ausgaben, die Wohnung kann nicht angemessen geheizt werden. In der europäischen Sozialberichterstattung werden 13 solcher Kriterien abgefragt, um Entbehrung präzise zu messen.
Abgrenzung der Stufen
- Deprivation
- Mindestens 1 von 13 Kriterien unfreiwillig nicht erfüllt
- Erheblich
- Mindestens 5 von 13 Kriterien unfreiwillig nicht erfüllt
- Unfreiwillig
- Einschränkung nicht aus Wahl (z. B. Vegetarismus), sondern aus Geldmangel
- Haushalts-Kriterien
- 7 Kriterien beziehen sich auf den gesamten Haushalt
- Individual-Kriterien
- 6 Kriterien beziehen sich auf die einzelne Person
Die 13 Kriterien im Überblick
Die Erhebung fragt, ob bestimmte Dinge aus finanziellen Gründen nicht möglich sind — nicht weil man sie ablehnt, sondern weil das Geld fehlt. Hier sind alle 13 Kriterien:
1Unerwartete Ausgaben von mehreren hundert Euro aus eigenen Mitteln aufbringen 2Einmal pro Jahr mindestens eine Woche Urlaub außerhalb der Wohnung verbringen 3Jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit mit Fleisch, Fisch oder gleichwertigem 4Wohnung angemessen heizen können 5Waschmaschine im Haushalt vorhanden 6Farb-Fernsehgerät im Haushalt vorhanden 7Telefon (einschließlich Mobiltelefon) vorhanden 8Pkw im Haushalt vorhandenWas unterscheidet Entbehrung von Einkommensarmut?
Die Armutsgefährdungsgrenze liegt bei 60 Prozent des mittleren Einkommens. Wer darunter liegt, gilt als einkommensarm. Materielle Entbehrung misst jedoch unabhängig davon, was sich jemand tatsächlich leisten kann. Beides zusammen ergibt ein vollständigeres Bild.
Es gibt Menschen, die über der Einkommensgrenze liegen, aber trotzdem erhebliche materielle Entbehrungen erleben — zum Beispiel weil sie Schulden abzahlen, hohe Wohnkosten tragen oder eine große Familie versorgen. Umgekehrt gibt es Menschen unter der Einkommensgrenze, die dank Ersparnissen oder gegenseitiger Unterstützung im Verwandtenkreis keine Entbehrungen erfahren.
Die Kombination beider Messinstrumente — Einkommensarmut und materielle Entbehrung — zusammen mit dem Kriterium der Erwerbsbeteiligung ergibt den AROPE-Indikator, das zentrale europäische Maß für Armut und soziale Ausgrenzung. Wer bei mindestens einem der drei Kriterien betroffen ist, gilt als armutsgefährdet oder sozial ausgegrenzt.
Wer ist besonders von erheblicher Entbehrung betroffen?
Erhebliche materielle und soziale Entbehrung — also das Fehlen von fünf oder mehr Kriterien — trifft vor allem Haushalte im untersten Einkommensbereich. Im ärmsten Einkommensquintil sind 79,3 Prozent der Menschen vom AROPE-Indikator erfasst. Erhebliche Entbehrung ist ein starkes Signal für tiefe, dauerhafte Armut.
Besonders gefährdet sind Haushalte ohne Erwerbseinkommen, Alleinerziehende, ältere Menschen mit niedrigen Renten und Menschen in atypischer Beschäftigung. Regionale Unterschiede spielen ebenfalls eine Rolle: In Gebieten mit hoher Arbeitslosigkeit und niedrigem Lohnniveau sind die Quoten erhöhter Entbehrung höher.
Einige Kriterien sind in Deutschland seltener unerfüllt als in anderen EU-Ländern — etwa das Vorhandensein einer Waschmaschine oder eines Telefons. Bei anderen — wie dem Urlaub oder dem Aufbringen unerwarteter Ausgaben — ist der Anteil der Betroffenen deutlich höher.
Was bedeutet das für betroffene Haushalte?
Materielle Entbehrung ist mehr als Geldmangel — sie betrifft soziale Teilhabe, Würde und Gesundheit. Wer keine Freunde einladen kann, nicht in den Urlaub fährt und keine unerwarteten Kosten tragen kann, ist auch sozial ausgegrenzt. Das wirkt sich auf Wohlbefinden, psychische Gesundheit und Chancen der Kinder aus.
Staatliche Leistungen können helfen, einzelne Kriterien zu erfüllen. Wohngeld mindert die Last durch Mietkosten, das Bürgergeld soll Grundbedürfnisse sichern, und Bildungs- und Teilhabeleistungen für Kinder decken Teile der sozialen Kriterien ab. Allerdings reichen diese Leistungen nicht immer aus, um alle Entbehrungsdimensionen zu schließen.
Materielle Entbehrung im AROPE-Indikator: der größere Rahmen
Kurzantwort: Materielle und soziale Entbehrung ist einer von drei Bausteinen des AROPE-Indikators; die beiden anderen sind monetäre Armutsgefährdung und die Erwerbsbeteiligung im Haushalt.
Die 13 Kriterien der materiellen und sozialen Entbehrung stehen nicht für sich. Sie sind Teil der zentralen statistischen Kennziffer für Armutsgefährdung und soziale Ausgrenzung: des AROPE-Indikators (englisch für „At Risk Of Poverty or social Exclusion“, also von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht). Laut Sozialbericht 2024 fasst dieser Indikator drei Dimensionen zusammen:
- Monetäre Armutsgefährdung — das Einkommen liegt unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle.
- Materielle und soziale Entbehrung — gemessen an den 13 Kriterien.
- Erwerbsbeteiligung im Haushalt — die Erwerbstätigkeit der Haushaltsmitglieder ist sehr gering.
Wer von mindestens einer dieser drei Dimensionen betroffen ist, wird im AROPE-Indikator erfasst. Materielle Entbehrung erklärt also nicht die gesamte Armutsmessung, sondern liefert den Baustein, der die tatsächlichen Lebensumstände abbildet — unabhängig von der Höhe des Einkommens.
Warum die Einordnung wichtig ist
Wird nur eine der drei Dimensionen betrachtet, entsteht ein verzerrtes Bild. Ein Haushalt kann über der Einkommensschwelle liegen und trotzdem mehrere Entbehrungskriterien erfüllen, etwa wegen hoher Wohnkosten oder Schulden. Umgekehrt kann ein Haushalt unter der Einkommensschwelle liegen, aber durch Ersparnisse oder familiäre Unterstützung keine Entbehrung erleben. Erst die Zusammenschau der drei Dimensionen im AROPE-Indikator zeigt, wie verbreitet Armut und soziale Ausgrenzung sind.
Definition und Schwellen: Wann gilt Entbehrung als „erheblich“?
Kurzantwort: Erhebliche materielle und soziale Entbehrung liegt laut Berliner Sozialbericht 2025 vor, wenn mindestens sieben der 13 Deprivationskriterien erfüllt sind.
Die Messung kennt Abstufungen. Bereits ein einzelnes unfreiwillig fehlendes Kriterium wird als Entbehrung (Deprivation) erfasst. Für die Kennzeichnung als erheblich gilt in der aktuellen Sozialberichterstattung die Schwelle von mindestens sieben der 13 Deprivationskriterien — so definiert es der Berliner Sozialbericht 2025.
| Stufe | Bedeutung |
|---|---|
| Entbehrung (Deprivation) | Mindestens 1 von 13 Kriterien ist unfreiwillig nicht erfüllt. |
| Erhebliche materielle und soziale Entbehrung | Mindestens 7 von 13 Kriterien sind unfreiwillig nicht erfüllt (Berliner Sozialbericht 2025). |
| Unfreiwilligkeit | Die Einschränkung entsteht aus Geldmangel, nicht aus einer persönlichen Entscheidung. |
Zur Einordnung älterer Werte
Wer ältere Auswertungen liest, findet dort teilweise abweichende Schwellenwerte. Der europäische Indikator wurde in den vergangenen Jahren überarbeitet: Zunächst wurden weniger Merkmale abgefragt und niedrigere Schwellen verwendet, inzwischen umfasst die Erhebung 13 Kriterien. Ein Vergleich von Quoten über längere Zeiträume ist deshalb nur möglich, wenn Kriterienzahl und Schwellenwert übereinstimmen.
Regionale Verteilung: Materielle Entbehrung in Berlin
Kurzantwort: In Berlin sind laut Sozialbericht 2025 etwa sechs Prozent der Bevölkerung von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen.
Der Berliner Sozialbericht 2025 weist für die Hauptstadt einen Anteil von rund sechs Prozent der Bevölkerung aus, die von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen sind — also mindestens sieben der 13 Kriterien unfreiwillig nicht erfüllen. Dieser Wert ist derzeit der belastbarste regionale Anhaltspunkt und dient als Vergleichspunkt für die Betroffenheit in einer Großstadt.
Was die Zahl aussagt — und was nicht
- Sie ist ein Stichtagswert für ein Bundesland. Ein Rückschluss auf andere Bundesländer oder auf den Bundesdurchschnitt ist daraus nicht möglich.
- Sie bezieht sich auf die strenge Schwelle. Menschen, die einzelne Kriterien nicht erfüllen, also von Entbehrung im weiteren Sinne betroffen sind, sind in den sechs Prozent nicht enthalten.
- Sie sagt nichts über die Verteilung innerhalb der Stadt. Innerhalb von Großstädten unterscheiden sich Bezirke und Quartiere deutlich.
Für einen belastbaren Vergleich zwischen Berlin und anderen Regionen sind Werte nötig, die mit derselben Kriterienzahl und derselben Schwelle erhoben wurden. Wer regional vergleichen möchte, sollte deshalb immer prüfen, auf welche Definition sich eine Quote bezieht.
Wie regionale Unterschiede entstehen
Kurzantwort: Entbehrungsquoten schwanken regional, weil Wohnkosten, Beschäftigungsstruktur und Haushaltsformen unterschiedlich verteilt sind.
Materielle Entbehrung ist nicht gleichmäßig über Deutschland verteilt. Mehrere Faktoren wirken zusammen:
- Wohnkosten: In Ballungsräumen bindet die Miete einen größeren Teil des Haushaltseinkommens. Was für Heizung, Ernährung, Rücklagen und Teilhabe bleibt, sinkt entsprechend — auch bei formal ausreichendem Einkommen.
- Beschäftigungsstruktur: Wo Arbeitslosigkeit hoch und das Lohnniveau niedrig ist, fehlt Haushalten häufiger die Möglichkeit, unerwartete Ausgaben zu tragen.
- Haushaltsformen: Alleinerziehende Haushalte und Ein-Personen-Haushalte sind in Großstädten stärker vertreten. Sie haben weniger Möglichkeiten, Kosten zu teilen.
- Erwerbsbeteiligung im Haushalt: Haushalte ohne oder mit sehr geringem Erwerbseinkommen sind sowohl bei der Entbehrung als auch beim dritten AROPE-Baustein betroffen — beides verstärkt sich gegenseitig.
Für die Praxis bedeutet das: Ein regionaler Vergleich einzelner Quoten erklärt noch nicht die Ursachen. Wer die Betroffenheit in einer Region einschätzen will, muss Wohnkostenbelastung, Arbeitsmarktlage und Haushaltsstruktur mitbetrachten.
Was Betroffene und Beratungsstellen daraus mitnehmen können
Kurzantwort: Die 13 Kriterien machen sichtbar, in welchen Lebensbereichen konkret Unterstützung fehlt — und helfen, passende Leistungen gezielt zu prüfen.
Die Kriterienliste ist mehr als ein Messinstrument. Sie lässt sich als Checkliste lesen, um Bedarfslagen zu benennen, die im Gespräch mit Behörden oder Beratungsstellen sonst untergehen.
- Wohnen und Heizen: Kann die Wohnung nicht angemessen geheizt werden oder entstehen Rückstände bei Miete und Nebenkosten, sind Wohngeld, Übernahme von Heizkosten oder Schuldnerberatung die naheliegenden Ansatzpunkte.
- Fehlende Rücklagen: Wer unerwartete Ausgaben nicht aufbringen kann, sollte prüfen, ob für notwendige Anschaffungen einmalige Leistungen oder Darlehen in Betracht kommen.
- Soziale Teilhabe: Freizeitaktivitäten, Einladungen und Urlaub gehören ausdrücklich zu den Kriterien. Für Kinder und Jugendliche greifen hier Leistungen für Bildung und Teilhabe.
- Ausstattung des Haushalts: Fehlen Waschmaschine, Möbel oder Internetzugang, ist zu prüfen, ob ein Bedarf für Erstausstattung oder Ersatzbeschaffung anerkannt werden kann.
Für Fachkräfte ist zusätzlich die Unfreiwilligkeit entscheidend: Nur eine Einschränkung, die aus Geldmangel entsteht, zählt als Entbehrung. In der Dokumentation von Bedarfen sollte deshalb festgehalten werden, dass eine Anschaffung oder Teilhabe finanziell nicht möglich ist — nicht, dass sie nicht gewünscht wird.
Häufige Fragen
Warum werden 13 Kriterien und nicht nur das Einkommen gemessen?+
Einkommen allein sagt nicht aus, was sich ein Haushalt tatsächlich leisten kann. Hohe Wohnkosten, Schulden, Krankheit oder große Familien können dazu führen, dass das nominale Einkommen über der Armutsgrenze liegt, der Spielraum aber minimal ist. Die 13 Kriterien erfassen diese Lebensrealität direkter und konkreter.
Was bedeutet "unfreiwillig" bei der Messung?+
Wenn jemand kein Fleisch isst, weil er Vegetarier ist, gilt das Kriterium "vollwertige Mahlzeit jeden zweiten Tag" nicht als unerfüllt. Entbehrung liegt nur vor, wenn die Einschränkung auf Geldmangel zurückzuführen ist — nicht auf persönliche Präferenzen oder Lebensstil.
Ab wann spricht man von "erheblicher" materieller Entbehrung?+
Wenn fünf oder mehr der 13 Kriterien aus finanziellen Gründen nicht erfüllt sind, gilt die Person als erheblich materiell und sozial depriviert. Das ist eine Schwelle für tiefe, dauerhafte Einschränkungen in mehreren Lebensbereichen gleichzeitig.
Welche Kriterien sind in Deutschland am häufigsten nicht erfüllt?+
In Deutschland zeigen Auswertungen, dass vor allem das Aufbringen unerwarteter Ausgaben, Jahresurlaub und Freizeitaktivitäten häufiger als unerfüllt angegeben werden. Gerätebezogene Kriterien wie Waschmaschine oder Telefon sind in Deutschland im europäischen Vergleich selten ein Problem.
Wie hängt materielle Entbehrung mit dem AROPE-Indikator zusammen?+
Materielle Entbehrung ist eines von drei Kriterien des AROPE-Indikators. Die anderen beiden sind Einkommensarmut und sehr geringe Erwerbsbeteiligung im Haushalt. Wer bei mindestens einem der drei Kriterien betroffen ist, gilt als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht (AROPE).
Ab wann gilt materielle und soziale Entbehrung als „erheblich“?+
Nach der Definition des Berliner Sozialberichts 2025 liegt erhebliche materielle und soziale Entbehrung vor, wenn mindestens sieben von 13 Deprivationskriterien erfüllt sind. Ältere Auswertungen nennen teilweise niedrigere Schwellen, weil der Indikator überarbeitet wurde. Beim Vergleich von Quoten sollte deshalb immer geprüft werden, welche Kriterienzahl und welcher Schwellenwert zugrunde liegen.
Wie viele Menschen in Berlin sind von erheblicher Entbehrung betroffen?+
Laut Sozialbericht Berlin 2025 sind rund sechs Prozent der Berliner Bevölkerung von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen. Diese Menschen erfüllen mindestens sieben der 13 Kriterien unfreiwillig nicht. Der Wert gilt für Berlin und lässt sich nicht auf andere Bundesländer übertragen.
Wie hängt materielle Entbehrung mit dem AROPE-Indikator zusammen?+
Materielle und soziale Entbehrung ist einer von drei Bausteinen des AROPE-Indikators. Die beiden anderen sind die monetäre Armutsgefährdung und die Erwerbsbeteiligung im Haushalt. Wer von mindestens einem der drei Bausteine betroffen ist, gilt als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht.
Was bedeutet „unfreiwillig“ bei der Messung von Entbehrung?+
Ein Kriterium zählt nur dann als nicht erfüllt, wenn die Einschränkung auf Geldmangel zurückgeht. Wer aus Überzeugung kein Fleisch isst oder bewusst kein Auto besitzt, gilt in diesem Punkt nicht als depriviert. Entscheidend ist also nicht das Fehlen selbst, sondern der finanzielle Zwang dahinter.
Warum wird Armut nicht einfach nur über das Einkommen gemessen?+
Das Einkommen allein zeigt nicht, was ein Haushalt sich tatsächlich leisten kann. Hohe Wohnkosten, Schulden, Krankheit oder mehrere zu versorgende Personen können den Spielraum stark einschränken, obwohl das Einkommen über der Armutsgefährdungsschwelle liegt. Die 13 Kriterien erfassen diese Lebensrealität direkter.
Gibt es Vergleichswerte für andere Bundesländer?+
Für die 13-Kriterien-Messung mit der Schwelle von sieben Kriterien liegt hier als aktueller regionaler Wert der Berliner Anteil von rund sechs Prozent vor. Vergleichbare Länderquoten sind nur dann aussagekräftig, wenn sie mit derselben Kriterienzahl und derselben Schwelle erhoben wurden. Diese Seite wird ergänzt, sobald weitere Landeswerte auf gleicher Definitionsbasis vorliegen.